-Beratung bei Ihnen Zuhause

"Gut beraten" bedeutet, Informationen und Antworten auf Ihre individuelle Fragen zu erhalten. Wir profitieren von unserer jahrelangen Erfahrung und geben unser Wissen gerne an Sie weiter.

BERATUNGSEINSATZ NACH § 37 ABS. 3 SGB XI

Für Sie entstehen keine Kosten!

Diese Beratungseinsätze dienen dazu, Ihnen und Ihrer Pflegeperson pflegefachliche Unterstützung zu geben und eventuelle Pflegefehler zu vermeiden.
 

Wer trägt die Kosten?

Die Vergütung für die Beratung ist von der zuständigen Pflegekasse, bei privat Pflegeversicherten von dem zuständigen privaten Versicherungsunternehmen, zu tragen. Im Fall der Beihilfeberechtigung anteilig von den Beihilfefestsetzungsstellen. Die Kosten werden vom Pflegedienst direkt mit Ihrer Pflegekasse abgerechnet.

 

Für Sie entstehen keine Kosten!

 

Häufigkeit der Beratungsbesuche

  • bei Pflegegrad 2 und 3 einmal halbjährlich

  • bei Pflegegrad 4 und 5 einmal vierteljährlich

Gerne führen wir die Beratungseinsätze in Ihrem häuslichen Umfeld durch.

Kostenlose Pflegeberatung – Das Eintreten eines Pflegefalls in einer Familie löst meist große Ratlosigkeit und Sorgen aus. Es ensteht ein großes Fragezeichen zu welchen es häufig keine Antwort gibt. Die wenigsten sind darauf vorbereitet, spontan eine Pflege zu übernehmen. Als erstes muss überhaupt geklärt werden, ob eine Pflege im häuslichen Umfeld aus gesundheitlicher oder beruflicher Sicht überhaupt durchführbar ist.

Die Organisation der Pflege und die Pflege selbst sind zwei äußerst umfangreiche Themen, in denen man sich quasi von heute auf morgen auskennen sollte. Da das unmöglich ist, brauchen pflegende Angehörige Informationen und Beratung.

Dies auch der Gesetzgeber. Deshalb haben Pflegebedürftige und deren Angehörige einen gesetzlichen (§ 7b SGB XI) Anspruch auf kostenlose Pflegeberatung. Nutzen Sie unbedingt diese Dienstleistung.

-Hausnotruf


Wir bieten Ihnen einen Hausnotruf über Libify an 

-Häusliche Pflege

Erstbesuch incl. Hausbesuchspauschale (Anamnese, Strukturierte Informationssammlung)

 

Kleine Morgen- / Abendtoilette (Hilfe beim Aufsuchen/ Verlassen des Bettes; An-/ Auskleiden; Teilwaschen inkl. Hautpflege; Dekubitus- und Pneumonieprophylaxe; Mund- und Zahnpflege; Zahnprothesenpflege inkl. Soor- und Parotitisprophylaxe, Haare kämmen)

 

Große Morgen- / Abendtoilette (Hilfe beim Aufsuchen/ Verlassen des Bettes; An-/ Auskleiden; Waschen oder Duschen inkl. Hautpflege; Dekubitus- und Pneumonieprophylaxe; Mund- und Zahnpflege; Zahnprothesenpflege inkl. Soor- und Parotitisprophylaxe, Haare kämmen, Rasur)

 

Große Morgen- / Abendtoilette mit Vollbad (Hilfe beim Aufsuchen/ Verlassen des Bettes; An-/ Auskleiden; Baden inkl. Hautpflege; Dekubitus- und Pneumonieprophylaxe; Mund- und Zahnpflege; Zahnprothesenpflege inkl. Soor- und Parotitisprophylaxe, Haare kämmen, Rasur)

 

Vollbad (Hilfe beim Aufsuchen / Verlassen des Bettes; An-/ Auskleiden; Baden inkl. Hautpflege; Dekubitus- und Pneumonieprophylaxe)

 

Hilfe bei Ausscheidungen (An-/ Auskleiden; Hilfe/ Unterstützung bei der Blasen- und/ Darmentleerung (im Falle eines Katheters oder Stomas entsprechende Versorgung); Intimpflege)

 

Lagern / Betten (Bett Machen / richten; lagern; Dekubitusprophylaxe ggf. Hautpflege)

 

Mobilisation (Gezielte Bewegungsübung (z.B. gehen, stehen, Treppen steigen, inkl. Gleichgewichtsübungen, mehrmaliges Bewegen gefährdeter Bein- und Arm- Regionen zur Vorbeugung von Gelenkversteifung)

 

Hilfe bei der Nahrungsaufnahme (Mundgerechtes Zubereiten der Nahrung; Hilfe beim Essen und Trinken; Hygiene im Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme) - Sonderkost bei PEG (Aufbereiten und Verabreichen der Sonderkost)

 

Hilfestellung bei Verlassen / Wiederaufsuchen der Wohnung (einfach) (An-/ Auskleiden im Zusammenhang mit dem Verlassen/ Wiederaufsuchen der Wohnung, Treppen steigen)

 

Hilfestellung beim Verlassen / Wiederaufsuchen der Wohnung (Begleitung) (An-/ Auskleiden im Zusammenhang mit dem Verlassen/ Wiederaufsuchen der Wohnung, Treppen steigen; Begleitung bei Aktivitäten, bei denen das persönliche Erscheinen erforderlich ist und ein Hausbesuch nicht möglich ist (keine Spaziergänge etc.)

 

Zusätzliche pflegefachliche Anleitung (Eine zusätzliche pflegefachliche Anleitung des Pflegebedürftigen und/ oder des Pflegeperson dient der Stabilisierung von Pflegesituationen und der Unterstützung und Förderung der Selbstständigkeit des Pflegebedürftigen in Bezug auf die Selbstversorgung, die Mobilität und der Bewältigung von krankheits- oder therapiebezogenen Anforderung und Belastung)

 

An-, Aus-, Umkleiden (Richten der Kleidung, Begleiten zum Ort des An- Aus- und Umkleidens, An- und Aus- oder Umkleiden, Begleiten in den gewünschten Bereich innerhalb der Wohnung)

-Hauswirtschaftliche Versorgung

Zusätzlich bietet Ambulante Pflege & Sozialstation Dorn verschiedene Zusatzleitungen an, die nicht Teil der Grundpflege und Behandlungspflege sind. Bei Bedarf können unsere Patienten Leistungen zur hauswirtschaftlichen Versorgung buchen, die den Ablauf des täglichen Lebens erleichtern. Diese werden entweder als Pflegesachleistung über die Pflegekasse oder als Privatleistung abgerechnet.

Leistungen der häuslichen Betreuung:

  • Verhinderungspflege

  • Gemeinsam Zeit verbringen

  • Besorgung von Medikamenten und Hilfsmitteln

  • Unterstützung beim Einkauf

  • Zubereitung von Mahlzeiten

  • Reinigung der Wohnung, Spülen

  • Wechseln und Waschen der Wäsche

 

-Medizinische Behandlungspflege

Zur Behandlungspflege werden medizinische Leistungen gezählt, die durch den behandelnden Arzt explizit verordnet werden. Zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung werden diese Behandlungen ausschließlich von unseren examinierten Pflegefachkräften beim Patienten zuhause durchgeführt. Die Kosten werden nach SGB V von der Krankenkasse übernommen.
 

Die medizinische Behandlung wird immer häufiger verordnet, da unter anderem die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in stationären Einrichtungen ruckläufig ist und so dem Patienten eine entsprechende medizinische Behandlung zuhause gewährleistet wird.

  • Hilfe bei der Medikamenteneinnahme

  • Wundversorgung und Verbandswechsel

  • Blutdruck-, Puls- und Blutzuckermessung

  • Injektionen (Spritzen von Insulin oder Spritzen zur Thrombosevorbeugung)

  • An- und Ausziehen von Kompressionsstümpfen

  • Anlegen von Kompressionsverbänden

  • Dekubitusbehandlung

  • Stomaversorgung

  • Suprapubische Katheter     

 

-Unterstützende und ergänzende Leistung

  • Beratung

  • Hilfestellung

  • Mitteilung an die Pflegekasse